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Aktuelles

NEU-Unser Buchtipp:
Wolfgang Steusloff
SEEMANNSJARGON
BuchbildSeemannsjargon
Das Buch ist zum Preis von
14,90€ hier bei uns erhältlich

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Rostocker mit Herz
für Maritimes:

Jochen Pfeiffer im Porträt
(Video, Quelle: MV1)
                

Die Entwicklung der Luftfahrt in Rostock:
die Geschichte der Heinkel- und Arado-Werke

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 Traditionskabinett Fischkombinat Rostock 1952 - 1990 Rostocker Hochseefischerei

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Rostock im ersten Weltkrieg

Auch wenn der erste Weltkrieg weit weg von Mecklenburg-Vorpommern entfernt schien, beeinflusste es doch das Leben der Menschen hier in Rostock massiv. Frauen gingen in die Wirtschaft, um die Männer zu ersetzen. Kinder sammelten Spenden und Lebensmittel. Auch in anderen Bereichen wie Kunst, Kirche und Politik fanden in dieser Zeit große Veränderungen statt. Wie verhielt es sich mit der Marine in Rostock? Der Schiffbau?

In der Ausstellung „Rostock im ersten Weltkrieg“ bietet die Societät Rostock maritim e. V. in der August-Bebel-Str. 1 (Rostock) einen Einblick in das alltägliche Leben der Rostocker in der Heimat sowie an der Front an Hand von Bildern und Dokumenten.

Vom 14.03. bis zum 14.06.2015 konnte die Ausstellung in unserem Hause besucht werden.

Vertriebenentransport aus Pommern

Pommern in der deutschen und europäischen Geschichte

Seit einigen Jahren erfreut sich das Thema „Vertreibung der Deutschen aus den historischen Siedlungsgebieten Mittel- und Osteuropas" neuer Beachtung durch die Öffentlichkeit. Ausgelöst durch eine vermehrte Aufarbeitung durch Wissenschaft und Forschung werden verschiedene Aspekte der Vertreibung zumeist in einem gesamteuropäischen Kontext analysiert und dargestellt. Besonders starke öffentliche Resonanz erfuhr hierbei das Projekt „Erzwungene Wege“ des Bundes der Vertriebenen, der die deutsche Vertreibung in den Gesamtkontext des 20. Jahrhunderts der Vertreibungen einbettete und sich durch die Darstellung als Wanderausstellung breiten Teilen der Bevölkerung öffnete.

Die Ausstellung "Vertrieben - und Vergessen?" bietet einen genaueren und faszinierenden Blick (u. A. mit Hilfe von Zeitzeugenberichten) auf die Vertreibung der eigenen Landsleute. Die Darstellung der Vertreibung der Pommern dient als zusätzliche Präsentation zu den bereits existierenden Vertreibungsdokumentationen.

Die Ausstellung konnte ab dem 18.03.2015 vier Wochen lang in unserem Hause (August-Bebel-Str. 1, Rostock) besucht werden. Diese wichtige Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der Landsmannschaft und dem Heimatpolitischen Arbeitskreis der Landesgruppe NRW.

 
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